WAS ZUERTS GESCHAH . . . Scene from the book

Bergen Belsen 1929.

Es lag eine dünne Schneedecke über dem Land. Obwohl es noch sehr früh war, leuchteten in einigen Häusern des kleines Ortes Bergen die Lichter bereits.

Die Eltern der Schulkinder hatten sich die Probe für das Weihnacht-spiel, mit der die Kinder der sechsten Klasse beschäftigt gewesen waren, angeschaut. Nun lauschten sie dem Chor, der zum Abschluß noch ein paar Lieder sang.

Als die Sopranstimmen der Jungen aufklangen, schnieften ein paar Mütter. Einige Taschentücher waren zu sehen, als das letzte Lied ertönte :

Freude, schöner Götterfunken
Töchter aus Elysium
Wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligtum

Der Junge, der das Solo sang, war groß, schlank, blond und hatte blaue Augen. Die ruppigen Dorfkinder, mit denen er nicht spielen durfte, hatten ihm wegen seines klassischen Aussehens, den Spitznamen 'Schöner Pauli' verpaßt.

Die Menschen hielten den Atem an und sahen dem schönen Jungen fasziniert zu. Die kristallklare Stimme schien sich wie von selbst von ihm zu lösen und bekam, als sie durch die große Halle über die Köpfe der völlig erstaunten Eltern hinwegschwebte, eine eigene Identität.

Als die letzte Strophe mit beeindruckender Mühelosigkeit und absoluter Selbstkontrolle gesungen worden war, zitterte das Publikum vor unbändiger Erregung:

Alle Menschen werden Brüder
wo dein sanfter Flügel weilt
Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!

Jenen Abend verbrachte Frau Charlotte Räder kniend am Bett ihres Sohnes, als sie zusammen geneigten Hauptes das Gebet sprachen. Sie umarmte ihn, bevor sie ihn zwischen die frischen, weißen Laken steckte.

Später lasen Paulis Eltern nochmal den Brief, den sie vom Direktor der Wiener Sängerknaben erhalten hatten.

"Oh Paul, wäre es nicht schön, wenn er ein berühmter Sänger werden könnte?" flüsterte Charlotte.

"Unsinn!" sagte Dr.Räder barsch. "Der Junge wird Arzt, so wie ich, so wie sein Großvater."

Unglücklicherweise verlor Dr.Räders Familie bei einem Autounfall das Leben.

So war der schlanke Junge mit zwölf Vollwaise.

BELSEN 1929 .

Im Dorf von BELSEN zu dieser Zeit betrachtete Werner zart dem Baby, das er in seinen Armen hielt. Wenig wusste er, dass innerhalb 15 Jahre sein schlechtester Feind Axel auf eine ähnliche Art… betrachten wurde.

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DIE LETZTE VERSCHWÖRUNG Fünfzehn Jahre später

KAPITEL ZWEI

Am Dienstagmorgen, dem 6.Juni 1944, stand ein einsamer Offizier der Luftwaffe oben auf einem Bunker an der Küste der Normandie und suchte den Horizont ab. Es war 03Uhr50.

Oberstleutnant Werner von Brecht war vor einiger Zeit aus Ankara zurückgekehrt und fehlte offiziell wegen Krankheit seit dem 25.Mai.

Generalfeldmarschall Rommel hatte ihn persönlich nach Berlin zurück-gerufen, aber der Zufall wollte es, dass an jenem Tag die Messerschmitt ME-109E nicht einsatzbereit war und ein Ersatzzünder nicht zur Verfügung stand.

Von Brecht hatte darauf behart, in seinem eigenen Flugzeug zurück- zukehren und es wurde ihm erlaubt, solange zu warten, bis das Ersatz-teil aus Köln eintreffen würde. Der Kommandierende Offizier des Militärflugplatzes, der 20 Meilen von der Küste entfernt lag, war beeindruckt von der Kriegserfahrung von Brechts. Der schwer dekorierte Veteran wurde mit Hochachtung behandelt, welche sich allerdings verringerte als es sich herumsprach, dass er all seine Zeit am Strand verbrachte und das Meer beobachtete.

"Ein harmloser Verrückter", hatte der Kommandant der Küstenbatterie gesagt, nachdem er ein paar Einzelheiten, einschließlich die der letzten ärztlichen Untersuchung, überprüft hatte.

"Laßt ihn nur nicht zu nah an die Kanonen kommen."

Von Brecht hatte den leeren Horizont seit 3Uhr50 abgesucht. Es war exakt 4Uhr33, die Morgendämmerung setzte gerade ein, an jenem 6.Juni 1944 in der Normandie, als von Brecht eine geringfügige Änderung seines Blickfeldes feststellte. Mit allmählich wachsendem Unglaube betrachtete von Brecht, wie sich am Horizont nach und nach eine Galaxie von Nord nach Süd sich ausbreitender, wachsender Pilze, bildete.

"Viertausend Schiffe...", flüsterte von Brecht. "Sie haben sie...Viertausend Schiffe, von elftausend Flugzeugen flankiert. Drei Millionen Soldaten dahinter. Die größte amphibische Kraft, die es je gab, auf dem Weg nach 'Utah', 'Omaha', 'Gold', 'Juno' und 'Sword'. Genau wie der Agent in Ankara es behauptet hatte."

Oberstleutnant von Brecht holte den Durchschlag einer Zeichnung aus der Brusttasche und sah sich den alliierten Invasionsplan an. Vor zwei Wochen hatte er eine ähnlich, aber viel bessere Zeichnung Generalfeldmarschall Rommel, Inspektor der Küstenbefestigungen für Nordfrank- reich, gezeigt.

Am fünften, sechsten oder siebten hatte von Brecht ihm mitgeteilt. Dann wurde er vor die Wahl gestellt, sich entweder krank zu melden oder wegen Verbreitung falscher Gerüchte vor einem Kriegsgericht zu erscheinen.

Als von Brecht hörte, daß Rommel am 4.Juni nach Berlin abgereist war, um den Geburtstag seiner Frau am sechsten zu feiern, hatte er seine Wahl getroffen.

Er würde am Strand warten.

Wenn die Schiffe, wie vorhergesagt, kamen, wäre der Krieg verloren. In dem Fall würde er direkt nach Berlin fliegen, um einen Putsch mit zu organisieren. Das wäre der einzige Weg, Deutschlands totale Vernichtung zu verhindern, als auch den Tod vieler Millionen, einschließlich den seiner beiden Söhne Günter und Axel sowie den seiner Frau Martha. Nachdem er sich noch einmal vom Anblick der langsam wachsenden Pilze, Rauch von viertausend Schiffen, überzeugt hatte, stellte von Brecht fest, daß es noch mindestens eine halbe Stunde dauern würde, bevor das Pandämonium ausbrechen würde. Zeit genug, um mit seiner 109E nach Berlin zurückzufliegend.

Ruhig kletterte er vom Bunker herunter und weckte einen jungen, eingedösten Soldaten.

"Kaffee, Oberstleutnant?" fragte der Junge lustlos und lachte den Mann an, den sie 'Don Quichotte' nannten.

Von Brecht sah den Jungen, der heute noch sterben würde, traurig an. Er wußte genau, daß er nichts tun konnte, um ihn zu retten.

Der Junge ging auf den bekloppten Helden zu und sah ihn abschätzend an.

Zum ersten Mal sah er das Ritterkreuz mit Eichenlaub.

Er sah, wie von Brecht es abnahm.

In seiner Verschlafenheit merkte er kaum, wie ihm das Ordensband umgehängt wurde.

Dann stand er da Ganz allein.

Als von Brecht seine Startvorbereitungen durchrührte und viertausend Schiffe ein Flottenbombardement auf die Verstärkung der normannischen Küste begannen, dampfte ein kleiner Frachter unter brasilianischer Flagge friedlich über den Äquator in Richtung Rio de Janeiro.

In einer der wenigen luxuriösem Kabinen nahm ein dreiundzwanzig- jährigen, amerikanischen Missionar genussvoll das Frühstück zu sich und fragte sich, wann wohl die Nachricht über die Operation "Overlord" das Schiff erreichen würde.


"ER KANNTE DIE PAROLE NICHT" flagG.GIF (76 bytes)



WAS ZUNÄCHTS GESCHAH . . .

"Ein sehr guter Bericht", sagte Paul Räder zu Axel von Brecht, der ihm in der Gestapozentrale in der Prinz-Albrecht-Straße gegenüberstand.

"Im Normalfall erreichen solche unwichtigen Angelegenheiten meinen Schreibtisch nicht...aber, nun ja...deswegen stehst du mir auch nicht gegenüber."

Es war Mittwochmorgen, der 6.September 1944.

"Ich bin sehr geehrt, Herr Obersturmführer", sagte der Junge mit seiner kristallklaren, vierzehnjährigen Stimme.

Geschmeidig und athletisch, schlank, blaue Augen, blond, Arier eben, dachte der SS-Offizier. Ein scharf gestochenes Michelangelo-Profil. Wie perfekt sie werden konnten. Wieviel würde der Junge wissen?

"Wann hast du deinen Vater zum letzten Mal gesehen?" fragte Räder plötzlich.

"Das ist jetzt fast drei Jahre her, Obersturmführer", log der Junge eiskalt. "Er ging weg, als ich elf war."

"Du weißt sicherlich, daß er in der Bendlerstraße gearbeitet hat?"

"Ja..."

"Ist dir je in den Sinn gekommen, daß er vielleicht verwickelt war in..."

"Ich weiß, daß er drei Jahre lang im Gefecht gewesen ist, Obersturmführer. Sicher...das Ritterkreuz mit Eichenlaub...", antwortete der Junge stolz.

"Eine hohe Auszeichnung für Mut im Felde..." , sagte Räder nachdenklich. Ihm wäre es lieb, wenn der Junge sauber war.

"Und deinen Bruder?"

"Mein Bruder hat gerade als bester und jüngster seiner Klasse den

Abschluß in Döberitz gemacht", sagte Axel.

Er wußte es also nicht. Er konnte es nicht wissen...der Junge war

stolz, offen und ehrlich. Aber wie loyal würde er sein? Würde er seinen Vater verraten?

"Du lebst also mit deiner Mutter allein...?"

"Seit drei Wochen bin ich bei meiner Gruppe", antwortete Axel. "Meine Mutter sagte, es wäre besser...für einen Kameradschaftsführer."

"Ab sofort wirst du bei uns bleiben", sagte Räder entschieden. "Melde dich jeden Abend bei mir zu Hause. Oder sogar noch besser, warte hier auf mich und fahre dann mit mir nach Hause. Ich brauche einen Gehilfen."

Von dem Moment an, als er Axel gesehen hatte, wußte Paul Räder, daß der Junge einen entscheidenden Einfluß auf sein Leben nehmen könnte. Das war ihm schon öfters passiert, aber es war eine seltene, immer beängstigende Erfahrung. Drei mal war es mit jungen Mädchen gewesen, mit einem Jungen nur ein Mal. Er hatte immer weiteren Kontakt vermieden sowie er nach jener schrecklichen Zeit auch den Drogen aus dem Weg gegangen war. Er hatte die jungen Leute immer zufällig getroffen und sie hatten ihn jedesmal aus der Bahn geworfen. Diese Perfektion und diese drogenähnliche Anziehungskraft, diese unverhohlene, fast grausame Schönheit. Alles an diesen seltenen Geschöpfen strahlte sexuellen Reiz aus. In ihrer Unschuld waren sie das Lustobjekt schlechthin. Sie machten Räder über alle Maßen Angst und er war ihnen immer sofort aus dem Weg gegangen. Er wollte es vermeiden, sich selbst wieder zu verlieren, so wie es mal gewesen war, als er sich den Drogen verschrieben hatte.

Und jetzt das.

Er wußte, daß es keinen Ausweg mehr gab. Der Junge wurde ihm so gut wie angeboten. Ein Junge, ohne Vater, ohne Mutter, ohne Bruder.

Dieses Mal würde er nicht ausweichen.

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Nicht weit entfernt . . . ein wenig später

Sie sah ihn an, schloß dann die Augen.

"Er ist zu groß . . .", flehte sie ihn mit ihrer sechzehnjährigen, jung-fräulichen Stimme verzweifelt an. "Der paßt unmöglich."

"Natürlich paßt der . . .", flüsterte der Junge ihr zart ins Ohr. "Wozu denkst du, daß er da ist . . ."

Plötzlich dachte sie an jenen Tag in Mai, als sie gesehen hatte, wie der junge Hengst es getrieben hatte.

Es was das erste Mal, daß sie sich überlegt hatte, ins Kloster zu gehen.

Sie hatte sich an ihre Tante erinnert und darüber nachgegrübelt, ob ihre Enge vielleicht nicht doch vererbt war, so wie einige der anderen Familien im Dorf Schwimmhäuten zwischen den Zehen hatten.

Sein Mund fand ihre Lippen und bedeckten ihren Protest, als er sich zwischen ihre verspannten Beinen zwängte.

Als sie die feuchte Spitze des Ständers gegen ihre kleine Scheide fühlte, drehte sie ihren Kopf von ihm weg.

"Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht! Bitte nicht!" wiederholte sie. "Er paßt nicht, unmöglich. Oh! Bitte . . . bitte, siehst du das denn nicht . . .?" Es war ein verzweifeltes Flehen.

Als sie heulte, lockerte der junge Amerikaner seinen Griff und begann, dem Mädchen sanft auf die Augenlider zu küssen.

Aber, mein Gott, er würde ihn dieses mal ganz in sie kriegen. Es sollte jetzt nicht so werden, wie all die anderen male in bewohnten Gebieten, wo er immer aufhören mußte. "Entspann' dich . . .", ich verspreche, dir nicht weh zu tun. Wenn es weh tut, hör' ich auf, gut? Entspann' dich jetzt." Dann fühlte er ihre Beine schlaffer werden. Zeitweilig hatte sie es vor Erschöpfung aufgegeben. Aber, mein Gott, sie wollte ihn jetzt. Sie wollte diesem irrsinnigen, brennenden, zitternden, fordernden Fleisch zwischen ihren Beinen nachgeben.

Das junge Mädchen drückte sich verzweifelt gegen ihn.

Plötzlich drehte der Junge sich um. Da, er jetzt auf dem Rücken neben ihr lag, konnte Heidrun den Schatten seines starken Organs an der Wand sehen. Er stand in einem Winkel, der sich mit jedem Pulsschlag änderte. Durch das Licht, das sich mit dem Flackern des Holzfeuers ständig änderte, schien er sich selbständig gemacht zu haben.

Der Junge drückte ein Kissen an die Wand und legte sich mit dem Kissen im Rücken bequem wieder hin. Dann zog er sie zu sich, bis sie oben auf ihm saß und ihre Schamlippen auf dem eindrucksvollenen Phallus ruhten, der nun gegen seinen Bauch preßte.

Heidrun bewegte sich etwas und spürte, wie Feuchtes aus ihr tropfte, in dem Moment, als die Schamlippen sich über den steinharten Ständer etwas öffneten. Es durchzuckte ihren ganzen Körper. Ihm war als ob er von ihren Lippen angeknabbert wurde.

Er brachte seine Hände unter ihren herrlichen, sanften Hintern und mit einem kurzen Hopser, hob er das junge, sich windende Spielzeug wie eine Puppe in die Luft.

Vor Erstaunen wurden ihre Augen größer.

Als sie fühlte, wie er sein Glied hob, es führte, erriet sie seine Absicht.

Sie zitterte vor Angst, aber hielt ihn nicht davon ab.

"Laß' dich einfach langsam 'runter", flüsterte der Junge. "Zentimeter für Zentimeter. Leg' deine Hände um mein Becken."

Als sie seine Anweisungen befolgte, hob er die Kniee ein wenig an, so daß sie sich rückwärts an ihn lehnen konnte. Ihr Atmen wurde tiefer und ungleichmäßiger, ihr Mund öffnete sich, als sie anfing, sich auf das Teil da unten zu winden.

Als sie spürte, wie er durch die Schamlippen drang, unnachgiebig, dachte sie, gespalten zu werden, aber ihre Verzückung verwandelte ihren Schmerz nach und nach in ein irrsinniges, brennendes Verlangen. Mit einem halbtrunkenem Seufzer fühlte sie die massive Eichel gegen ihr Hymen. Sie hielt inne.

Der junge Amerikaner hielt ihren weichen, kleinen Hintern in seinen großen Händen und ließ sie noch immer allmählich nach unten. Als er merkte, daß sie innehielt, nahm er seine Hände weg.

Sie seufzte, als sie ihre Stütze verlor und spürte, wie die massive Spitze gegen die jungfräuliche Mündung stieß. Wie eine junge Bergziege fand sie ihr Gleichgewicht zurück.

Er zog sie trotz ihrer abwehrenden Haltung herunter, erstickte ihr Grunzen mit ekstatischen Küßen und zog mit einer Hand ihr Gesicht zu sich. Als sie die zunehmende Penetration spürte, wußte Heidrun, daß es endlich passieren würde.

Der Junge hatte sie jetzt in so eine Position gebracht, daß es nur einen Weg gab : nach unten.

Nach unten und auf diesen brennenden Obelisken, der sie im Gleichgewicht hielt.

Dieses gewaltige Werk, das bloß erst einen Zentimeter in sie eingedrungen war, sie schon ausfüllte, sich unerträglich in ihr ausdehnte.

Diese Art von Schmerzen kannte sie noch nicht.

Ihr Körper erlebte Spasmen, es kam ihr, und als es nachließ, schien sie es verzweifelt zu vermissen. Sie würde sich gern weiter nach unten drücken, während Flüssigkeit aus ihr troff, bis sie wieder diese uner-träglich geilen Zuckungen kriegen würde. Dann würde sie wieder hoch kommen, sich ein bißchen stemmen.

Plötzlich fühlte sie, wie der Junge langsam einen ihrer stützenden Armen wegziehen wollte.

Ihre Angst kam wieder zurück.

Was wäre, wenn sie, Stunden vom nächsten Dorf entfernt, in dieser weitabgelegenen Hütte sterben würde? Mit diesem schrecklichen Schneesturm da draußen?

Von wem würde sie die Sakramente empfangen? Sie würde ohne Beichte in Sünde sterben . . .

Sie versuchte, sich selbst von seinem alles verschlingenden Kuß los-zureißen, aber zu mehr, als in den hungrigen Mund des nicht ablassenden jungen Mannes zu grunzen, war sie nicht imstande.

Als sie verzweifelt wie eine gebärende Frau anfing zu pressen, fühlte sie, wie ihr Arm weggezogen wurde, wie sie fiel und fiel und fiel auf dieses massive Fleisch unter ihr.

Sie fiel ganz.

Als sie spürte, wie das Glied in sie stieß und ihr Körper sich durch den stoßenden, erobernden Speer fast spaltete, wußte sie, daß sie starb.

Nur hatte sie nie im Leben geträumt, so zu sterben . . .

Was sie als das Ende betrachtete, war jedoch erst nur der Anfang.

Denn jetzt, wo sie auf dem jungen Mann saß, ihr Bauch völlig von ihm beschlagnahmt, wie ein eisernes Schloß an ihn gekettet, gab es überhaupt keine Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Jetzt fing der Junge an, sich in ihr zu bewegen.

Plötzlich rollte er mit ihr auf die Seite, ließ sie ihre samtweichene Beine um seine Lenden klemmen. Dann lag er obenauf und bändigte ihre Agonie mit seinen Küssen, bis sie brennende Lebensstrahlen in sich fühlte, endlose Strahlen heißer, strömender Ekstase, die sie füllten, die sie überfluteten, als sie zum Höhepunkt kamen in einer orgastischen, symbiotischen Verzückung abgrundtiefer Lust.